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Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet 9.3.07

Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...
Referat an der Tagung „Suchtmittelmissbrauch im Alter“
9. März 2007 Fachhochschule Soziale Arbeit Olten
Helmut Kaiser CH-3700 Spiez
helmut.kaiser@spiez.ch
www.ethicskaiserswiss.de.tl (bei „Texte wünschen&ldquo


Sucht als sinnhaftes Verhalten
Das geflügelte Wort „Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...“ nimmt dem Suchtgedanken seine stigmatisierende Schwerkraft. Dieses Wort lässt zugleich daran denken, dass eine Sucht, von Psychologie und Medizin als krankhafte Ersatzhandlung beschrieben, eine be¬sondere Eigenständigkeit erhält, die gar nicht einfach schlecht sein muss. Somit enthält dieses Wort „vom Gläschen zuviel“ eine Denkweise, welche den negativen Suchtgedanken „aufheben“ will. Eine Sucht ist keineswegs krankhaft, sondern kann als Ersatzhandlung eine lebenswichtige Aufgabe haben. Oder mit einem Zitat: „Alkoholabhängigkeit kann nicht auf Willenschwäche, Unein¬sichtigkeit oder ein krankhaftes körperliches Verlangen nach Alkohol reduziert werden. Sucht¬verhalten ist vielmehr als sinnhaftes Verhalten anzusehen, da es trotz allen damit einher¬gehenden Leids Abstand von inneren und äusseren Konflikten verschafft und Einschränkungen in der Persönlichkeitsstruktur zumindest zeitweise zu kompensieren vermag.“ (Joachim Körkel/Gunther Kruse, Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit, Bonn 2005, S. 14).

Alkoholkranke Person unter der Fremdbestimmung durch Krankheit
Alkoholgebrauch wird durch SozialarbeiterInnen, ÄrzteInnen oder durch die heutige Tagung als Krankheit konstruiert. Und zwar werthaftig konstruiert durch das Wort „Suchtmittelmissbrauch“. Das geflügelte Wort „Ein Gläschen zuviel  hat noch keinem geschadet ...“ dekonstruiert die Krankheit Alkohol. Das heisst: Es werden die ethischen Probleme aufgezeigt, die mit dem Verständnis von Alkoholismus als Krankheit verbunden sind. Das meint: Die Einstufung der Alkoholsucht als Krankheit befreit den alkoholkranken Menschen aus der Stigmatisierung der Sucht, rückt ihn aber zugleich unter die Fremdbestimmung durch Krankheit.

Befreiung von der Tyrannei der absoluten Gesundheit und das Gute des Schlechten suchen
Der Satz „Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...“ orientiert sich nicht an einem absoluten Gesundheitsbegriff, sondern kann mit einer grossen Gelassenheit gesundheitliche Unzulänglichkeiten zulassen, nicht leichtsinnig, sondern bewusst. Mit dieser Gelassenheit wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Menschen mit ihren Gebrechlichkeiten – wozu die Alkoholkrankheit gehört – leben lernen anstatt sich an einer absoluten und perfekten „Gesundheit“ orientieren. Oder anders formuliert: In schwierigen Situationen des Menschsein, in existentiellen Grenzsituationen, ist es hilfreich, sich nicht von einem absoluten und perfekten Gesundheitsbegriff tyrannisieren zu lassen, vielmehr das Gute des Schlechten zu suchen.

Jenseits von überstrengen Prinzipien zu einer Kasuistik der Menschlichkeit
„Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...“ macht auf den Unterschied von Heil und Heilung aufmerksam. Es kann „Heil“ – Zufriedenheit, Ganzheitlichkeit, Integrität – erfahren werden, auch wenn keine Heilung („trocken sein&ldquo erfolgt. Oder in einem „Merksatz“ formuliert:
„Dauerhafte Abstinenz“ bei Menschen, die Alkohol geschädigt sind, muss kein unhinterfragtes Behandlungsziel sein. Bescheidenere Ziele wie „Sicherung des möglichst gesunden Überlebens“ sind angebrachter als das überstrenge Ziel „Dauerhafte Abstinenz“ (Joachim Körkel/Gunter Kruse, Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit, Bonn 2005, S. 26, 28.).
Innerhalb der Medizinethik kann dieses Vorgehen über die Unterscheidung von Prinzipien¬ethik und kasuistischer Ethik eingeholt werden. Bei der Prinzipienethik gelten uneingeschränkt bestimmte Prinzipien wie „Abstinenz“, die das Handeln normieren. Bei der kasuistischen Ethik dagegen wird ein ethisches Problem nicht durch die alleinige und direkte Ableitung aus einem übergeordneten Prinzip gelöst, vielmehr durch die sorgfältige Analyse des Einzelfalles wie durch das Heranziehen vorausgegangener Urteile. Oder anders formuliert. Bei der Kasuistik spielt der gesunde Menschenverstand eine Rolle, es herrscht keine Prinzipiensturheit, es geschieht eine kommunikative, argumentative und dialogische Entscheidungsfindung, die Selbstbestimmung der Betroffenen hat einen eigenständigen Wert. Der Bezug zu übergeordneten Prinzipien ist reflexiv und kritisch. Die kasuistische Ethik ist somit eine ausgeprägte Verantwortungsethik, welche ein Gleichgewicht zwischen Prinzipien und konkreter Situation herzustellen beabsichtigt, damit auf absolut „gesunde“ Lösungen verzichten kann und menschliche Lösungen vorbereitet und er¬möglicht (Cornelia Knipping/Hrsg., Lehrbuch Palliative Care, Bern 2006, S. 524f.).

„Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...“ Geniessen statt Heilen
Meine Überlegungen wollen nicht den Alkoholgebrauch als morbus sacer – heilige Krankheit –  verstanden wissen, wie dies in der Antike geschah. Doch habe ich kritisch die Tyrannei eines absoluten Gesundheitsbegriffes aufgenommen und zudem den Unterschied von Heil und Heilung aufgewiesen. Diese kritische Betrachtung führt zu einem Perspektivenwechsel, den ich benennen möchte mit „Geniessen statt Heilen“. Der bekannte Philosoph der Antike Epikur (341-271) hat sinngemäss formuliert, dass es Zeit wird, dass jemand aufsteht, um die Lust zu verteidigen (Manfred Lütz, Lebenslust, München 2005, S. 11). Ich bin mir bewusst, dass es ein wagemutiges und gefährliches Unterfangen ist, diesen Satz von Epikur in Beziehung zu Menschen zu setzen, die Alkohol brauchen. Diese epikureische Perspektive wurde innerhalb der ethischen Tradition mit dem Begriff des Hedonismus (Lust, Freude, pleasure) nachhaltig diffamiert. Doch denke ich, dass ohne Freude und Lust keine nachhaltigen Veränderungen möglich sind. Wenn ich alles nur aus Pflicht machen muss, dann werde ich die Freude am Leben schnell verlieren.
Der berühmte amerikanische Psychotherapeut Milton Erickson (1901-1980), hat diese Einsicht in die Psychotherapie umgesetzt: „Er pflegte die Probleme des Patienten nicht zu betrauern und zu beklagen, sondern auf geniale Weise zu nutzen: als Ressource, als Fähigkeit zu einer Lösung. Ein  Problem utilisieren heisst das wissenschaftlich.“ (Manfred Lütz, Lebenslust, München 2005, S. 145)
„Ein Gläschen zuviel hat noch keinem geschadet...“ verweist auf die Herausforderung, den Menschen, der Alkohol braucht, nicht mit der gut gemeinten Perspektive des Heilens, sondern mit der des Geniessens zu begegnen! Was bedeutet dies in der konkreten Praxis? Ganz sicher die Entdeckung einer menschlichen Wirklichkeit, welche den einzelnen Menschen von Bildern der Sucht und der Krankheit befreit zu einer neuen Freude am Leben, bei der keine Wegmach- Mentalität herrscht, die vielmehr Grenzsituationen des Menschseins aushalten kann.












 
 
 
 



7.3.07 15:38, kommentieren

Eine Studie

Hier kann ich die folgende Studie anbieten:


"Ökologische Wirtschaftsdemokratie
Auf dem Weg zu einem lebensdienlichen Wirtschaften im Kontext der Globalisierung"

Zum Buch:
Schockierende Zahlen über Armut und Reichtum, Überernährung und Unterernährung, erschreckende Zahlen zum täglichen 100 000fachen Tod durch Hunger, Statistiken zu kaum vorstellbaren Spekulationsgewinnen durch weltweite Devisentransaktionen und Analysen zur irreversiblen Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und der Erdatmosphäre führen zu der unaufgebbaren Einsicht und Betroffenheit: „So kann es nicht mehr weitergehen!“
Warum werden aus dieser Erkenntnis keine wirksamen Schlussfolgerungen gezogen? Es muss Mächte geben, welche dies verhindern. Deshalb braucht es eine Ordnung des Wirtschaftens, welche eine regionale, nationale und globale ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung umsetzen kann. Und zwar ab sofort! Die ökologische, nachhaltige Wirtschaftsdemokratie wird als Voraussetzung für ein lebensdienliches Wirtschaften begründet, entfaltet und zugleich wird aufgezeigt: Ein alternatives Wirtschaften ist möglich!
Unbestritten ist dabei: Für ein lebensdienliches Wirtschaften braucht es neue ethische Grundlagen, die mit Bezug auf die Begriffe Sinn, Gerechtigkeit, Zeit, Raum und Solidarität entworfen werden.



INHALT

Vorwort 9
Einleitung 9


I 21
So kann es nicht mehr weitergehen
Legitimationskrise
Zeit drängt auf Alternativen


1. Die Funktionsprinzipien des freien Marktes und das Konzept der sozialen Marktwirtschaft 23
1.1. Die Funktionsprinzipien des reinen Marktsystems und seine Leistungen 24
1.2. Das Konzept der sozialen Marktwirtschaft 27
1.3. Die fundamentalen Grenzen der sozialen Marktwirtschaft 29
2. Der Neoliberalismus 89 31
2.1. Der Neoliberalismus 89: Seine Grundprinzipien und „Moral“ 31
2.1.1. Deregulierung, Privatisierung und Globalisierung 31
2.1.2. Die „Moral“ des Neoliberalismus 37
2.2. Gestaltbarkeit der globalen Wirtschaft und der Primat der Politik 42
2.2.1. Die Gestaltbarkeit der Wirtschaft zwischen Fiktion und Realität 42
2.2.2. Primat der Politik? Wenn die Politik eine ökonomistische Transformation erfahren hat! 47
3. Von der Legitimationskrise der neoliberal-kapitalistischen Marktwirtschaft zu einer lebensdienlichen Wirtschaft 49
3.1. So kann und darf es nicht mehr weitergehen! Erste Einsicht 49
3.2. Sinn- und Legitimationskrise unserer Marktgesellschaft in Bezug auf die vier fundamentalen Zwecke des Wirtschaftens! Zweite Einsicht 51

3.3. Die Zeit drängt auf Alternativen! Dritte Einsicht 54

 

II 57
Sinn – Gerechtigkeit – Zeit – Raum – Solidarität 57
Ethische Grundlagen
eines lebensdienlichen Wirtschaftens

1. Sinn als erste normativ ethische Perspektive 58
1.1. Lebensdienlichkeit 58
1.2. Menschenrechte und die Würde des Menschen 62
1.3. Ehrfurcht vor dem Leben 63
1.4. Mehrung der Wohlfahrt 65
1.5. Minderung des Leidens und das Ziel der Gesundheit 65
1.6. Die Perspektive der Bedürfnisorientierung 66
1.7. Mitmenschlichkeit und umfassende Partizipation 67
1.8. Freiheit 69
2. Gerechtigkeit als zweite normative ethische Perspektive 71
2.1. Warum der ökonomischen Theorie die Gerechtigkeit fehlt 71
2.2. Gerechtigkeit in Beziehung zu Ausgleich, Partizipation, Solidarität und den benachteiligten Betroffenen 75
2.3. Vier Gerechtigkeitsverständnisse und ihr ordnungspolitischer Kontext 81
3. Zeit als zweite normative ethische Perspektive 85
3.1. Das Fehlen der Zeit in der Ökonomie 85
3.2. Die vom Leben abgekoppelte Zeit 87
3.3. Ein lebensdienliches Zeitverständnis 88
4. Raum als dritte normative ethische Perspektive 90
4.1. Der Zusammenhang von Raum und Macht 90
4.2. Wiederkehr eines neuen Imperialismus oder der Fluch des Unilateralismus 91
4.3. Raum oder Frieden durch Gerechtigkeit und Partizipation 93
5. Solidarität als ethische Grundlagen der ökologischen Wirtschaftsdemokratie 95
5.1. Die Spieltheorie und die Steigerung des Nutzens durch die Einhaltung von allgemein anerkannten Regeln 96
5.2. Die solidarisch-kommunikative Grundlage oder der Kommunitarismus als Überwindung der Legitimationskrise des neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells 101
5.2.1. Das liberalistische Freiheitsverständnis 102
5.2.2. Das Menschenbild der Individualisierung und des liberalen Freiheitsverständnisses: Das ungebundene Selbst oder die Gefährdung der Freiheit 104
5.2.3. Solidarität und Gemeinsinn sichern die Freiheit 106
5.2.4. Strukturmerkmale von Gemeinsinn und Solidarität 112
5.2.5. Anknüpfungspunkte für die Grundlegung eines lebensdienlichen Wirtschaftens 115
5.3. Die Vertragstheorie als Basis für ein demokratisch-partizipatives Wirtschaften 117
5.3.1. Gesellschaftsvertrag - Ein philosophiegeschichtlicher Rückblick 118
5.3.2. Aktuelle Vertragstheorien und die Gerechtigkeitsgrundsätze von John Rawls 120
5.3.3. Der „Kommunitarismus“ und der „Gesellschaftsvertrag” und seine Bedeutung für ein lebensdienlichen Wirtschaften 123


III 125
Ökologische Wirtschaftsdemokratie
Eine ordnungspolitische Perspektive für ein
lebensdienliches, gerechtes und nachhaltiges Wirtschaften


1. Das ordnungspolitische Modell der ökologischen Wirtschaftsdemokratie als Grundlage für ein lebensdienliches Wirtschaften 126
1.1. Plansozialismus, Ordoliberalismus, soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftsdemokratie 126
1.2. Die Merkmale der ökologischen Wirtschaftsdemokratie 128
1.3. Die ethische Integration der Produktionsfaktoren Boden, Arbeit, Kapital in der ökologischen Wirtschaftsdemokratie 134
1.4. Das Konzept der Nachhaltigkeit als Grundlage der ökologischen Wirtschaftsdemokratie 137
1.4.1. Definitionen von Nachhaltigkeit 137
1.4.2. Die Operationalisierung der Nachhaltigkeit durch die zirkuläre Ökonomie 139
1.4.3. Sustainable devolopment als ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit 140
1.4.4. Indikatorenkatalog für ein nachhaltiges Wirtschaften 145
2. Grundlagen, Bausteine und Strategien eines lebensdienlichen Unternehmens 148
2.1. Verantwortungsbewusste Unternehmensführung - Ein Interview 148
2.2. Das Unternehmen als „soziale“ Institution mit seinen Anspruchsgruppen 157
2.3. Themen und Bereiche der ethischen Verantwortung eines Unternehmens 160
2.4. Strategien der ethischen Verantwortung eines Unternehmen 172
2.4.1. Selbstverpflichtung und Selbstverantwortung der Unternehmen 172
2.4.2. Der zweite systematische Ort der Unternehmens-Ethik in einer Marktwirtschaft ist die Rahmenordnung 181
2.5. Ethische Veranwortung in den Unternehmen versus gierige Chefs und die Macht der Transnationalen Unternehmen 189
2.5.1. Verantwortung durch das Ethik-Rating 190
2.5.2. Corporate Social Responsibility CSR – Unternehmerische Soziale Verantwortung 200
2.5.3. Gierige Chefs, die neuen Herrscher der Welt, die Machenschaften der Weltkonzerne 207
3. Die Mitarbeitergesellschaft MAG als Unternehmensform der human-ökologischen Wirtschaftsdemokratie 214


IV 217
Wege zu einem lebensdienlich wirtschaften im Kontext der Globalisierung

1. Erste Schritte: Vier Grundeinsichten und vier Dreiecke eines lebensdienlichen Wirtschaftens auf der Grundlage einer ökologischen Wirtschaftsdemokratie - Eine Zusammenfassung 218

1. 1. Vier Grundeinsichten des lebensdienlichen Wirtschaftens 218
1.2. Vier Dreiecke eines Lebensdienlichen Wirtschaftens LW 224
1.3. Das lebensdienlich wirtschaftende Unternehmen im Rahmen der ökologischen Wirtschaftsdemokratie 229
2. Zweite Schritte: Die Notwendigkeit von Visionen 231
3. Dritte Schritte: Vernetzte, kreative und konfliktive „GFN-Mächte“ 236
3.1. Strategien der Veränderung 236
3.1.1. Die Frage nach dem „Subjekt“ des Sozialer Wandels 237
3.1.2. Akteure, Institutionen und Prozesse der Veränderungen 239
3.2. Der systematischen Ort der Zivilgesellschaft im Konflikt zwischen Lebenswelt und System 255
3. 3. Vernetzte, kreative und konfliktive „Mächte“ für Gerechtigkeit, Frieden und der Nachhaltigkeit GFN 258
3.3.1. Die Frage der Herrschaft und Macht 258
3.3.2. Allianzen für die konsequente Realisierung von Gerechtigkeit, Frieden und Nachhaltigkeit GFN 262
3.3.3. Das Wasser im Kontext eines lebensdienlichen Wirtschaftens 267
3.4. Überschaubare und wirksame Veränderungen – Drei Beispiele 275
3.4.1. Das Ende der Armut: Ein erstes konkretes Beispiel in einem schwierigen Umfeld 275
3.4.2. Klein-Kredite: Ein Rezept gegen die Armut 280
3.4.3. Nestlés integrierte Strategie 285
3.4.4. Die ökologische Steuerreform: Ein nachhaltiger Schritt auf dem Weg zu einem ökologischen Umbau der Gesellschaft 287
3.5. Ein gerechtes, nachhaltiges und lebensdienliches Wirtschaften nach dem Kapitalismus ist notwendig und möglich! 289
3.5.1. Lebensdienlich Wirtschaften nach dem Kapitalismus 290
3.5.2. Von der Überzeugung zur Verwirklichung: Ein gerechtes, nachhaltiges und lebensdienliches Wirtschaften nach dem Kapitalismus ist notwendig und möglich 293

 
V 297
Anhang
Institutionen
Literatur
Personen und Stichwortverzeichnis
Anmerkungen

1. Wichtige Institutionen und Organisationen 297
2. Literatur 328
3. Personen- und Stichwortverzeichnis 348

7.3.07 15:39, kommentieren


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